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Warum heißt die Foraminifederalogie eigentlich Foraminiferderalogie? Einige Abrisse. Notizen. Unverwertbares.  

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24 Mrz , 2015  

1. Die analytische Arbeit kam vor einiger Zeit zu der drängenden Frage „Was ist ein Loch im Loch?“, die sich in Form von „Was ist das Minus des Minusses?“, „Was ist ein Mangel im Mangel?“, „Wie funktioniert Minderwertverwertung – oder gar: Minderwertverunwertung?“ und „Was kann der Minderwert sein, wenn wir ihn in aller möglicher Strukturalität verstehen?“ vervielfältigte. Bei dem Versuch, sich also in aller vermeintlicher Naivität und doch mit größter epistemologischer Stringenz ein Loch im Loch möglichst anschaulich vorzustellen, begegnen einer die Foraminiferen, welche es erlauben, genau diese angestrebte Vorstellung eines Loches im Loch oder einer Löcherung von Löchern ausreichend gut und seitdem immer besser zu verstehen. Wenn wir nämlich an der „Fläche“ einer Forminifere entlang fahren, also in jedem Sinne verkehren, so geschieht dies in einer unendlichen Löcherungsbewegung: von einem Loch gelangen wir in ein anderes Loch. Löcher perforieren sich mit-durch-zu-in anderen Löchern. Und das geht scheinbar ewig so weiter.

So kam es, dass die politische Ökologie der Foraminiferen zur Namensgebung für eine sozioökonomische Ökonomologie aller Lebensformen wurde, welche sich von dort an Foraminiferderalogie genannt haben wird.

 2. Foraminifederalogie ist die Lehre und Praxis der Foraminifederationen und ihrer Foraminifederalisierung. Eine Foraminifederation bildet, möglichst einfach gesagt, eine Art „mengentheoretisch ausdifferenzierten Variablenbaum“, der allerdings nicht als Baum im klassischen oder metaphysischen Sinne funktioniert. Das, womit es die Foraminifederalogie zu tun hat, sind Nichtmengen, die bedeutsamer wiegen als die von ihnen abgeleiteten Mengen in ihnen.

3. Was die politische différance der Foraminifederalogie ausmacht ist der disversale Perforationsverkehr aller Foramen, also aller Löcher oder nicht-phallischen „Signifikanten“, die immer schon genitalisiert und degenitalisiert den Weltverkehr geben. Dieser Weltverkehr ist der Weltmarkt im negativ destineränziellen Sinne.
 
4. Der sozioökonomische Raum, den die Foraminifederalogie durch den Weltverkehr der Löcher und Leeren eröffnet, erweist sich als durch und durch lesbisch. Dabei  ist der politische Lesbianismus der Foraminifederalogie ohne jeden Genus, das heißt ohne Geschlecht, ohne Volk, ohne Art, ohne Familie, ohne Geburt, ohne Ursprung, ohne Rasse, ohne Abstammung, ohne Herkunft. Politischer Lesbianismus beschreibt von allen sozialen Formen die negativ destineränzielle Bewegung der Foraminifederalogie dadurch am besten, dass er die Nicht-Existenz der Nicht-Existenz verfolgt: Das Nichts existiert nicht. Der politische Lesbianismus politisiert sich.
 
5. Foraminifederalogie re/de/produziert Perforation. Jedes Loch perforiert sich immer schon in sich selbst, wird also leerer und nichtet sich ohne jemals auf einen Grund zu gelangen.
 
6. Eine Foraminifederation widersetzt sich den Gegensätzen von Baum/Rhizom, gerichteter Graph/ungerichteter Graph, hierarchisch/glatt, Krone/Wurzel, menschlich/nicht-menschlich, Punkt/Linie, Knoten/Kanten, Parlament/Rat, Ecken/Bögen, Politologie/Soziologie , Ökonomie/Ökologie, etc. und geht ihnen stattdessen voraus, da sie diese zu allererst negativ re/de/produziert. Eine Foraminiferderation ist ebenso wenig weder ein Markt noch ein Staat. Wenn wir manchmal aus Versagen doch von Markt oder Staat sprechen, dann nur um das nötige Verständnis dafür zu wahren, was eine Foraminiferderation im Unterschied zu Markt und Staat ist.
 
7. Die verschiedenen Schreibweisen mit zunehmenden und abnehmenden Buchstaben und dem Wechsel von staatlicher „-federation“ und nichtstaatlicher „-ferderation“ widmet sich performativ der Bewegung der Foraminife®deralogie selbst. In ihrer „Vermittlung“ als Bezug zum anderen ohne „Mitte“ liegt die geteilte Unentscheidbarkeit des Mehr-Weniger, also des phantomologischen bzw. foraminifederalogischen Ver/un/wertungsprozesses schlechthin.
 
8. Die Foraminifederalogie ist keine Politik und keine Politologie mehr, ihr „Gegenstand“ ist nicht mehr der menschenzentrierte Staat, sondern viel eher der Nicht-Staat und seine politische Ökonomologie aller Lebensformen, handle es sich dabei um Menschen, Tiere, Dinge, Androiden, Cyborgs oder Maschinen.
 
9. Der Nicht-Ort des uferlosen „Klassenkampfes“ namens Spektrologie in der Foraminifederalogie ist das Feuchtgebiet aller Flüssigkeiten in ihrem unaufhörlichen Strömen der Liquidität jenseits aller Zirkulation. Ein Kapitalkörper ist daher nicht Leib, nicht Geist, sondern er ist Flüssigkeit.
 
10. Foramininife()deralogie ist ein none-in-none.
 
11. Was die Foraminifederalogie von der différance einerseits unterscheidet wie andererseits ihr Fortkommen bedeutet, ist das ® in „Foraminife®deralogie“, welches beim Aussprechen nicht nur nicht gehört, sondern auch verschwindend wird. Ein sich in sich selbst immer weiter verdoppelndes Nichts. Während Derridas différance den Buchstaben teilt (a/e), differ(a)nce, differ(é)nce, bleibt das a/e in différance immer noch im Verhältnis zu anderen Buchstaben ein Buchstabe, also ein in sich selbst verschiedener, differenter, aufgeschobener, alternierender, geteilter Buchstabe, aber eben immer noch im Verhältnis zu anderen Buchstaben ein Buchstabe. Anders gesagt: Die Einheit (der Buchstabe) kann nicht verschwinden oder auftauchen, sich vermindern oder vermehren, sondern sie verändert sich nur im Präsenzbereich ihrer selbst.
Sowohl wenn wir Foraminifederalogie (ohne r) als auch Foraminiferderalogie (mit r) aussprechen – in beiden Fällen verschwindet das ® in Foraminife()deralogie, egal, ob es „da“ oder „fort“ ist. Die Foraminife®deralogie wiederholt also nicht nur alles, was der differ(a/e)nce zukommt, sondern schreibt die destineränzielle Bewegung des mehr/weniger negativ in die différance als Foraminiferderalogie ein.
 
12. Eine Foraminifederation ist ein differenziertes und differenzierendes Loch, welches sich dadurch bewegt, dass es sich in sich selbst immer weiter nichtet.
 
13. Die wissenschaftliche Revolution, die die Foraminiferderalogie einläutet, besteht darin, dass sie nicht nur den Minderwert in Form einer negativen, nichtenden Kapitalbewegung ins Spiel bringt und diese durch alle Entwicklungsmomente des ökonomischen Kapitals hindurch treibt, sondern – und dieser Schritt wird als unverzeihlich angesehen werden – den Minderwert auf alle Kapitalformen genau wie einst die Schrift verallgemeinert und so aller positiven politischen Ökonomie gleich doppelt die Totenglocke läutet. Dingdong.
 
14. Eine Foraminifederation ist die dekonstruierte Hand eines Marktes. Die Nägel sind die Abgründe, jeder Finger ist eine Tiefe, mehrere Finger bilden einen Foraminifederationsteil, alle Finger einer Hand zusammen mit dem Handrücken bilden eine Foraminifederation. Die Klammerung, Verwirbelung, Ent-Umarmung, Ent-Umbeinung, Vertakelung, „Verbindung“ der Vorgenannten eine Disversion.
 
15. Eine Foraminifederation ist eine Krake in dekonstruierter Form. Entgegen den Haltungen zwischen einem Antisemitismus, der die weltumspannende Krake des ökonomischen Kapitals als „Realität“ bekämpft und einem Anti-Antisemitismus, der die weltumspannende Krake des ökonomischen Kapitals als Fiktion ablehnt, bejaht die Foraminifederalogie die Kraken aller Kapitalformen, womit sich diese im Weltmaßstab jenseits von Realität und Fiktion phantomologisch verallgemeinert und das Paradigma einer negativen destinerrance der Phantomologie der Gespenster schlechthin darstellt.
 
16. Foraminifederalogie setzt sich einerseits zusammen aus dem lateinischen „foramen“, was Öffnung, Loch, Durchbruch (im Sinne eines Berstens, eines Ausbruchs, eines Nichts schaffenden Brechens und Platzens, eines Auseinanderbrechens und Zerspringens) bedeutet, dabei referierend auf den geschlechtslosen Plural „foraminifer“, was „bearing holes“, also das Schaffen, Gebären, In-die-Welt-Bringen von Löchern bezeichnet, und andererseits dem unentscheidbaren Fließen zwischen staatlicher „federation“ und nichtstaatlicher „ferderation“. Foraminiferen werden deshalb auch „hole bearer“ genannt und eröffnen in der Foraminifederalogie eine weder rein ökonomische noch rein ökologische Ökonomologie des Kommens von Löchern als Kommen der Welt.
 
17. For-a-mini-fe®der-a-logie. „Für-eine-kleine-Nicht-Staaten-Lehre.“ Foraminifederalogie subvertiert sich in sich selbst in Form einer mit sich selbst aufgeschobenen, sich in sich selbst teilenden, sich selbst durch Löcher perforierenden différance.
 
18. Eine Foraminifederation ist das Gegenteil eines Staates, welches bisher immer als Nicht-Staat verstanden wurde. Die Problematik jedoch, zu sagen, der Nicht-Staat sei das Gegenteil des Staates eröffnet sich dann, wenn wir uns an die Problematik erinnern, die sich ergibt, wenn wir sagen, das Gegenteil des Mannes sei der Nicht-Mann. In der Benennung des „Gegenstandes“ der Foraminiferderalogie, welche die Foraminifederationen gewesen sein werden, besteht daher das doppelte Problem, dass der Nichtstaat einerseits nicht nur keine eigene Existenz hat und als vom Staat nur abgeleitet definiert wird, sondern auch andererseits genau wie der Staat als Präsenz bestimmt wird. Als reines Nichts. Was die Foraminifederalogie jedoch entscheidend von aller bisheriger Nicht-Staatlichkeit unterscheidet ist ihre Nichtpräsenz des Nicht-Staatlichen. Eine Foraminifederation ist deshalb kein Nicht-Staat im strengen, metaphysischen Sinne einer reinen Leere oder Abwesenheit, sondern sie ist die Nichtung aller Staatlichkeit und Nichtstaatlichkeit. Der Staat als gesellschaftliche Formation der Akkumulation oder Aggregation von differenziellen Elementen in hegemonialen Teilen oder Blöcken, in Parteien, in sozialen Feldern, Staatsapparaten, Märkten, Institutionen, Räten, sozialen Bereichen, Organisationen usw. deakkumuliert und deaggregiert sich in der Foraminiferderalogie fortkommend in die Nichtung aller Löcher, Abgründe, Tiefen, Foraminifederationsteile, Foraminifederationen und Disversionen.
 
19. Die Foraminifederalogie kommt der derridistischen Phantomologie des Gespensts sehr nahe, jedoch ist sie noch negativer als diese. Eher als Nontologie ohne Präsenz denn als Hantologie ohne Präsenz gibt sie das Weltgeschehen. Genau wie die Dekonstruktion ist die Foraminifederalogie keine negative Theologie, jedoch ist sie entgegen der derridistischen Dekonstruktion negativer als die negative Theologie. Anders gesagt, die Foraminiferderalogie ist eine negative Dekonstruktion.
 
 20. Die enigmatischste Erklärung, die jemals zur Foraminifederalogie gegeben werden kann, wäre jene, dass die Foraminifederalogie die Lehre von der Masse des Unliebbaren ist. Warum dem Unliebbaren? Vielleicht, weil das Unliebbare den Minderwert schlechthin ausmacht. Noch ärger: Weil das Unliebbare das einzige gewesen sein werden kann, was legitim den Platz des revolutionären X-jektes zu besetzen weiß. Nur das Unliebbare kann sich abberativ revolutionieren, da der Kreislauf der Liebe immer seine eigene Erfüllung beinhaltet. Als solche ist sie grammatologisch Präsenzmetaphysik und foraminifederalogisch Liebesherrschaft: Phalloamorismus.
 
21. Die Foraminifederalogie gehört nicht mehr dem Gebiet der Politologie zu und bildet auch keine Staatslehre. Sie beschränkt das Politische, das Ökonomische und das Demokratische nicht auf den menschlichen Bereich, sondern bezieht diese auf alle Lebensformen. Sie hat es nicht mehr mit Staaten, Nationen, Territorien, Orten, Völkern, Gemeinschaften, Mengen, Bürgern, staatlichem Recht, nichtstaatlicher Willkür, Gewaltmonopolen, Geburten usw. zu tun, sondern mit Disversionen, Foraminiferderationen, Foraminifederationsteilen, Tiefen, Abgründen, Nichtmengen, Beteiligungen, Gespenstern, foraminiferderalgischem Nichtrecht und Löchern. Sie gehört sogar noch nicht einmal ausschließlich zum Feld der Demokratie der Lebenden, sondern affiziert alles Noch-nicht-Lebende, Lebende, Nicht-mehr-Lebende, Niemals-Gelebte, Nicht-Lebende und Niemals-Leben-Werdende.
 
22. Wenn Chantal Mouffe darauf besteht, dass Parteien aggregierte Präferenzen von Antagonismen sind, so leistet die Foraminiferderalogie die Deaggregation aller Antagonismen, welche die Auflösung aller Parteien aller Parlamente zum Abgrunde der Tiefen all ihrer Einzelteile als Löcher nach sich zieht. Der Abgrund löst die Partei ab, in den sie fällt.
 
23. In der Foraminifederalogie gilt, dass ausnahmslos alles durch 0 geteilt wird.
 
24. Das Parlament war stets die Stimme des abendländischen phallischen Logos. Diese Stimme spricht, vernünftig wie sie ist. Meistens erregiert, hält sie Reden vor der Hälfte der Gesellschaft und liest dabei von der Schrift ab, die sie unterdrückt und abwertet. An die Stelle des Parlamentes der Stimme tritt deswegen in der Foraminiferderalogie die Spektrographie der Schrift in Form eines neuen politischen Masochismus, der die Unterworfenheit unter Unterworfene zur Struktur aller  politischen Sozialität wendet.
 
25. Foraminiferderalogie ist der wahrscheinlich und vielleicht erste politische Lesbianismus in der Menschheitsgeschichte. Eine Orgie von genitalen Löchern, die sich gegenseitig perforieren und die Weltpolitik des heteronormativen Penetrationsverkehrs inständig suspendieren. Politik war immer Penetration, egal, welche Geschlechter diese Penetrationsbewegung in welcher genitalen außer- wie innerkörperlichen Bewegung vollzogen haben: Politische Öffentlichkeit entscheidet über private Unentscheidbarkeiten. Sexualität sollte daher Penetration sein und nur als diese sexuell: „Es gibt nur einen Geschlechtstrieb und der ist männlich.“ Mit der dekonstruktiven Entgrenzung und Verallgemeinerung der Genitale als Kapitale von Gespenstern fällt der universale Penetrationsverkehr und schlägt um in disversalen Perforationsverkehr. Das Loch ist nicht die Vagina, die Vulva oder Vulvina, sondern diese sind – genau wie der Schwanz, der Sack, der Phallus – nur eine einzige Form des Lochs unter Unzählbaren, denn jedes Gramma ist ein Loch: Alles – jede Ware, jedes Objekt, jeder Signifikant, jede Variable, jeder Knoten – ist ein Loch, ein Mangel, eine Blase, eine Masche (von Texten, Texturen, Textilen, Textilien), eine Nichtung von Nichts und als diese Genital der Orgie des disversalen Perforationsverkehrs, in dem nicht mehr Präsenzen oder Abszenzen in irgendeiner Bewegung richten, sondern Nicht-Präsenzen und Nicht-Abszenzen entrichten. Das Loch ist unentscheidbar und als solches die private Unentscheidbarkeit des Ungleichgewichtes des Weltmarktes aller Kapitalformen der Welt, die sich qualitativ und quantitativ vermindern und vermehren als Loch, das sich perforiert in/mit/durch… Löchern: Inter-Trans-Queer-Sub-Ab-Objektivität. Es gibt deshalb auch kein Jenseits der Sexarbeit. Sexarbeit ist Text; eine Weltorgie von sich gegenseitig perforierenden Löchern, Abgründen, Tiefen, Foraminifederationen und Disversionen.
 
26. Wäre eine Foraminifederation noch staatlich (was freilich nicht der Fall ist), dann wäre sie noch am ehesten ein „Staatsapparat“ – nicht einfach nur einer neben anderen, sondern ein „Staatsapparat“, der alle anderen „Staatsapparate“ enthält und zugleich selbst nur Teil aller anderen „Staatsapparate“ wäre. Eine Foraminiferderation lässt sich deshalb auch als eine Nicht-Menge aller Mengen und Nichtmengen verstehen, die sich selbst oder die anderen weder enthält noch nicht enthält. Sie ist ein Loch, das innerhalb und außerhalb von anderen Löchern nichtet, abgründet. Von Nichts zu Nichts – nicht durch das Sein eines „0,+1,0“ , sondern durch das Nicht-Sein von „-1,0,-1“. Sie ist kein Vollzug, sondern ein Abzug in jedem Sinne. Subtraktion in aller Kontraktion.
 
27. Die Foraminifederalogie verbindet die verallgemeinerte „kapitalistische Privatisierung“ der gesamten Welt mit der Verallgemeinerung des Privaten als Politischem zu Disversionen politischer Angelegenheiten über das geopolitische Feld hinaus.
 
28. Die Foraminiferderalogie verbindet die Ökonomisierung der gesamten Welt mit der Deökonomisierung der gesamten Welt: Das ökonomische Kapital wird alle Lebensbereiche vollkommen durchdringen und zugleich die Ware aller anderen Kapitalformen sein, die diese Ware quasi-unendlich schöpfen und vernichten und über sie frei verfügen können. Somit erfindet die Foraminiferderalogie mit der Dekonstruktion des Kapitalismus ein allgemeines Wertschöpfungs- und Wertvernichtungsrecht für alle Lebensformen, ein „Recht“, welches weder staatlich noch nicht-staatlich auftritt, sondern sich foraminiferderal als Nichtrecht konstituiert.
 
29. Demokratie ist bis heute immer nur die Mehrheit der Mehrheit gewesen, die die quasi-unendliche hegemoniale Weltäquivalenzkette im Durchlauf durch alle Differenzen, Variablen, Oppositionen und Sektionen der Welt konstituiert: weiß, oben, direkt, unvermittelt, Geld, einheimisch, Erdling, heterosexuell, gesund, göttlich, religiös, Kapital, souverän, zuerst, Anfang, Ende, Mitte, Konstante, normal, Normalverteilung, sportlich, männlich, Wirtschaftswissenschaft, Rechtswissenschaft, prominent, hörbar, sichtbar, Atomkraft, Staatsapparat, Festland, wahrnehmbar, Naturwissenschaft, unabhängig, phallisch, errigiert, Spitze, Kopf, Dorf, Mathematik, repräsentativ-parlamentarische Demokratie, ökonomisches Kapital, Diktatur, sprechend, sehend, audiovisuelles Leben, 1-3 Orgasmen alle 1-2 Tage, technisch, programmatisch, berechenbar, zählbar, Zahl, formal, menschlich, Sommer, Sonne, Wärme, Popmusik, Volksmusik, Klassik, Schlager, länger, größer, weiter, höher, mehr, plus, positiv, +, Wachstum, royal, super, Himmel, Theater, Oper, Penetrationssex, überhaupt-sexuell, sexualitätsfeindlich, anti-choice, agonal, militärisch, bellizistisch, Hass, Liebe, Harmonie, Konsens, verleugneter Massenmord (vor allem der eigenen politischen Geschichte), etatistisch, ökonomisch marktförmig, bürgerlich, Parlament, Bürger, Mitglied, Brillenlosigkeit, Hörgerätlosigkeit, alphabetisiert, Ego, Selbst, Eigennutz, Individuum, Rache, Blut, Boden, Einheit, Identität, völkisch, national, staatlich, zugehörig, Recht, religiös, Erde, Milchstraße,  Universum, das Eigene, Arbeitgeber, Englisch, Latein, Griechisch, 1, Eins, Einheit, Akkumulation, Microsoft, Krieg, Norden, hegemonial, äquivalent, Äquivalent, Zirkel, Zirkulation, Kreis, Symmetrie, Gleichgewicht, Ungleichheit, Nutzen, stehend, aufrecht, gehend, unteilbar, Präsenz, Mehrwert, Profit, positiver Zins, Konkurrenz, Monopol, Wertform IV, Karl Marx, Westen, Christentum, Synthese, Aufhebung, Stimme, Vernunft, logos, Berufsarbeit, bedingtes Einkommen, Logik, Sein, Eins, Phallus, männliches Genießen, reich, rechtspolitisch, binär, totalitär, Gattenfamilie, Ehe, monosexuell, Cisgeschlechtlichkeit, Tag, Hallo, echt, …
 
Es käme aber darauf an, Demokratie als die Minderheit der Minderheiten einer Mehrheit dieser Minderheiten zu erfinden.
 
Die Weltrevolution wird deshalb eine quasi-unendliche Abweichungsbewegung eines Loches gewesen sein, welches sich selbst perforiert und durch Verkleinerung vermehrt (wenn es denn wirklich noch Sinn macht, hier von „Vermehrung“ zu sprechen, da es um nichts geringeres geht als die Vermehrung der Verminderung). Die Abgründung von Abgründen, die sich immerzu diasporarieren, verstreuen, aussähen, abtreiben, teilen und durch dieses Geschehen das Loch „vergrößern“, indem sie sich verkleinern, denn ein Loch wird nur wirklich dann größer, wenn es sich verkleinert. Schließlich ist es das, was ein Loch, ein Mangel, ein Minus ausmacht. Vermehrung durch Verminderung der Minderheit – oder eben die demokratische Minderheit von Minderheiten als Mehrheit.
 
30. Da in der Foraminiferderalogie keine Mehrheiten mehr existieren, sondern nur noch (sich vermindernde) Minderheiten und eine demokratische bzw. foraminifederale „Mehrheit“ nur durch die „Mehrheit“ der Minderheiten errungen werden kann, markiert die Umsetzung der Foraminifederalogie den Fall der kapitalistischen Weltgesellschaft in alle Abgründe, die keinerlei Boden, Basis, Grund, Fundament oder irgendeine Wurzel kennen. Nicht demokratische Repräsentation, sondern foraminiferderale Depräsentation aller Fälle in die Tiefen aller Abgründe und ihre Löcher. Disversaler Perforationsverkehr. Ein aus Löchern dekonstituierter Abgrund ist hierbei die „kleinste Wahlgruppe“ eines „sozioökonomischen Zusammenhanges“ (als partieller kapitalistischer Gesellschaft einer Kapitalform in destinerrance) – oder eben einer „Äquivalenzkette“ und ihrer durch sie gebildeten „Hegemonie“ auf „niedrigster Ebene“. Somit unterscheidet sich die Foraminiferderalogie als Welttiefendemokratie auch noch von einer radikalen Demokratie durch ihre negative Dissemination und Disversion, weil erstere im Gegensatz zur letzteren über keine Wurzeln im Sinne einer radix verfügt, keine Erhebungen zur Präsenz einer Hegemonie macht, keinerlei Äquivalenz oder Äquivalente vorweisen kann und sich in all dem nicht mehr auf einer einzigen Ebene oder Fläche bewegt.
 
Die Geschichte des Kapitals ist die Geschichte der Mehrheit, des Mehr und der Vermehrung in jedem Sinne. Mehr-Werden, Hegemonial-Werden, aber auch die Mehrheit im Krieg aller Kapitale. Foraminifederalogie nichtet diesen Krieg durch Transformation seiner in das „Gleichgewicht“ der Teile der Foraminiferderalisierung, die immer schon aus den Fugen gewesen sein werden.
 
31. Das „politische System“, das auf Hegemonialisierung angelegt ist und die Hegemonie als Hegemonie selbst alle Differenzen bzw. Antagonismen im Namen der Präsenzmetaphysik vereint, also Identität herstellt, kann letztlich immer nur den Phallogozentrismus des Mehrwertes wiederholen: Solange das Politische in seinen Konstitutionsbedingungen selbst eine Hegemonie samt ihrer Hegemonialisierung erfordert, wird immer, auch in linken Formationen, das hegemonial Männliche gewinnen, ganz egal, welchen Geschlechtes es ist. Und da die politische Differenz links/rechts (oder egal, wie vielteilig sie bestimmt wird) durch alle anderen Differenzen der Welt hindurch wirkt sowie ihnen als Spur eingeschrieben ist, gilt das Gesagte auch für alle anderen Verhältnisse. Es geht immer um die Hegemonie, die das Politische erfordert und jene Struktur der Gesellschaft schafft, die in einem quasi-unendlichen Perpetuum Mobile eines automatischen Subjektes jedes einzelne Herrschaftsverhältnis als Differenzverhältnis in genau jener dominativen Gewichtung (männlich vor weiblich, weiß vor schwarz, reich vor arm, oben vor unten, usw.) reproduziert, die es (vermeintlich) angetreten ist, zu besiegen. Auch das Erbe der Diktatur des Proletariats (welches wesentlich komplizierter zu bewerten ist, als dies meistens getan wird), gehört in dieses westliche Erbe des Hegelianismus. Egal, was oder we/lche/r den Platz der Hegemonie besetzt – solange es eine Hegemonie bleibt, geht von dieser die Reproduktion der Herrschaft aus. Deswegen ist die heutige, aktuelle, globale Linke dem Tode (und der Beihilfe zu kapitalistischen, faschistischen oder theologistischen Massenmorden) geweiht, wenn sie nicht den Sturz der Hegemonie als politischer Form überhaupt mit sich selbst praktiziert. An dieser Stelle gilt es etwas einzusetzen, das unbekannt geblieben ist: den Minderwert. Genau wie der Mehrwert in der Hegemonietheorie nicht einfach als ökonomistischer Mehrwert, Mehrwert im engeren Sinne oder Wertverwertung erscheint, sondern umfassend als Bewegung des „Ontologischen“ überhaupt verstanden werden kann, womit die Hegemonialisierung der Hegemonien, ihrer Äquivalenzketten und antagonistischen Grenzen in der Hegemonietheorie sich ihren Weg bahnt, gilt für den Einsatz des Minderwertes in der Foraminifederalogie das Gleiche, jedoch „von der anderen Seite“: Dehegemonialisierung, Nichtwertverunwertung, Nichtung in jedem Sinne, im umfassend „ontologischen“ Sinne. Das Politische als quasi-unendliches Hegemonialisierungsgeschehen lässt sich deshalb nur von der Seite des Minderwertes in verallgemeinerter Form durch ein quasi-unendliches Dehegemonialisierungsgeschehen knacken. Erst wenn der gesamte politische Raum sich als nichtender Raum zu „organisieren“ beginnen kann, findet die Reproduktion aller Herrschaftsverhältnisse der Welt in der Hegemonie ihren Fall.

 

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3 Responses

  1. p p sagt:

    ok – let’s loch.
    was ist eigentlich mit den aliens? sind die auch im fors-prgrm berücksichtigt? die kommen ja von “außen”? oder umfasst “Welt”/”Weltraum” auch “weltall”/”universum” oder strings?

  2. Interessante Frage.

    Abgesehen davon, dass die Assoziation „Alien – Außen“ eigentlich schon einen eigenen Text wert wäre, stellt sich die Frage, was denn unter einem Alien verstanden wird bzw. du darunter verstehst.

    Daher versuche ich es mal in mehreren Ansätzen, etwas stark improvisierend:

    1. Das Alien entzieht sich ja der konkreten Bestimmung einer Lebensform, ist also gespenstisch bzw. spektral und als solches Spektrum im Sinne Derridas. Es bildet im Horizont der Foraminifederalogie, die ja eine negative Hantologie als Nontologie ohne Präsenz charakterisiert, eine Art spektral-gespenstischen Hybrid verschiedener negativ bestimmter Lebensformen, weshalb es sich sozusagen einem negativen Spektrum anverwandelt: Umso näher wir dem Alien kommen, desto weniger wissen wir darüber – es entfernt sich, verändert/verandert sich, wird fremder und entfremdet alles nur immer weiter. Das Alien folgt also einer negativen oder nontologischen Bewegung des Außens als Veräußerung von Veräußerungen, die sich auch als Entfremdungen von Entfremdungen verstehen ließen. Ein Alien markiert ja über weite Diskurse hinweg immer wieder nicht einfach nur das Fremde, Andere, sondern die sich immer weiter verschärfende, negativierende, nichtende Fremdheit jeder Fremdheit und Verfremdung bzw. Entfremdung. … Ich würde das Alien thematisch also im Bereich von allem ausarbeiten bzw. ansiedeln, was irgendwie mit „kapitalistischer Entfremdung“ zu tun hat (die ja klassischerweise in der Geste der Präsenzmetaphysik im Marxismus immer stark bekämpft wurde) und diese foraminiferderalogisch radikal affirmiert wissen wollen.

    In dieser Hinsicht ist das Alien mitgedacht – nämlich als negatives Spektrum einer spektral entfremdeten und entfremdenden Entfremdung (Lebensform), die ein jeder Signifikant, ein jedes Objekt, eine jede Ware, eine jede Differenz (usw.)nichtend bzw. nontologisch macht. … Ich glaube, Achims Gedanken zu allem, was mit „Virtualisierungs-Aktualisierungs-Verschaltungen“ zu tun hat (und was eine extrem starke Nähe zu den derridistischen Ideen einer sog. „Actuvirtualität“ und „Artifaktualität“ besitzt, die Derrida im „Echographien“-Band bespricht) und mit denen Achim ja versucht, sich dem Realen der Finance, „der Finanzmärkte“ zu nähern, könnten foraminifederalogisch auch als Alien oder Alienität verstanden werden, die die „Finanzsphäre“ als spektralstes aller Gespenster fassen. Und was ist das Alien – genau wie die „Finanzsphäre“ – wenn nicht das Reale schlechthin? (Zizek erklärt irgendwo mal, glaub ich, das Reale Lacans anhand des Beispiels des Aliens… das ließe sich also auch weiter untermauern.) Letztlich geht es, so oder so, im weiteren Durchgang durch die Dekonstruktion des Kapitalismus und all seiner Formen (Warenform, Geldform, Wertform, Kapitalform, Staatsform, Preisform, Rechtsform, Wertgrößenform, Gebrauchswertform, Tauschwertform… Wertpapierform, Optionenform, Futureform, Derivatform) darum, dass „der Finanzmarkt“ oder die „Finance“ nicht ein Bereich des Sozialen kennzeichnen, sondern dass es tatsächlich kein Jenseits der Finance/des Finanzmarktes (und allem, was ihn auszeichnet) gibt. Aus Derridas „Es gibt kein Jenseits des Texts“ wird also ein „Es gibt kein Jenseits der Finance“ werden.

    Zusammgefasst: „Welt“ bzw. „Weltraum“ markiert hier also als Alien und Außen ohne Präsenz (deshalb sich immer weiter „veräußernd“ oder entfremdend, entfernend, expandierend) tatsächlich alles, also die „ganze Welt“, auf „kleinster“ (Strings) wie auf „größter“ (Multiversum) Ebene.

    2. Von einer anderen Richtung und einem anderen Kontext her würde ich sagen:

    Marx konnte sich ja selbst nie entscheiden, was die Ware (und alles, was aus ihr hervorgeht: Geld, Wert, Kapital… bis hin zum heutigen Derivat und noch darüber hinaus) der Lebensform nach ist: Ding („Tisch“, „Warending“), Maschine („automatisches Subjekt“), Tier („Natur“, „Warenseele“), Pflanze („Holz“), Mensch („menschliche Arbeitskraft“), Gott („Gott unter den Waren“)… Diese Unentscheidbarkeit gilt heute sogar noch mehr als zu Marxens Zeiten.

    Die für mich wichtige Stelle findet sich dazu bei Derrida in Marx Gespenster, wo er seine Alternative zum Subjektkonzept als Gespenst entwickelt und das Gespenst so beschreibt:

    „Die Erscheinung einer seltsamen Kreatur, die Front macht vor den anderen, vor ihresgleichen: gleichzeitig Leben, Ding, Tier, Objekt, Ware, Automat – mit einem Wort: Gespenst. Dieses Ding, das nicht mehr ganz und gar Ding ist, ‚entwickelt‘ nun etwas, es entwickelt sich und es entwickelt das, was es durch eine gleichsam spontane Zeugung hervorbringt (Parthenogenese und unbestimmte Geschlechtlichkeit: das Tier-Ding, das unbeseelt-beseelte Ding, das lebendig-tote Ding ist ein Mutter-Vater), es gebiert mit dem Kopf, es extrahiert aus seinem Holzkopf eine ganze Stammreihe von phantastischen Kreaturen oder Fabelwesen, Schimären, ‚Grillen‘, Stammbäume, deren Zusammensetzung nichts Holzartiges mehr an sich hat, das heißt die Stammlinie einer Nachkommenschaft, die ihm nicht mehr ähnlich sieht, Erfindungen, die noch viel merkwürdiger, ‚viel wunderlicher‘ sind, als wenn dieser verrückte, kapriziöse und unhaltbare Tisch plötzlich ‚aus freien Stücken zu tanzen begänne.'[…]“ (Derrida 2004: 208ff.)

    Zu der von mir sodann als Ding/Mensch/Maschine/Tier/Pflanze/Cyborg/Android vorgenommene, präzisierte und vielleicht etwas um Diskussionen im Umkreis von Leuten wie Donna Haraway/Bruno Latour erweiterte Differenzierung des „Gespensts“ nach Derrida als Spektrum der Lebensformen des Kapitals (im verallgemeinerten Sinne) ließe sich vielleicht eines Tages tatsächlich ein weiteres Moment zu diesem Spektrum des Gespensts hinzufügen: das Alien. Oder: die Aliens. Vorausgesetzt, wir würden (weitere) Lebensformen entdecken oder kennenlernen oder „ihnen begegnen“, die entsprechend als solche wissenschaftlich beschrieben und differenziert werden könnten. Es müsste also, anders gesagt, im „Diskurs der Wissenschaften“ sich eine Bewegung ergeben, die es vermag ein Gebiet der Lebensformen zu umreißen, welches sich als jenes der Aliens konstituiert und als solches in die Foraminifederalogie aufgenommen bzw. in die FORS Simulation eingeschrieben werden kann.

    Derzeit jedoch kann ich einen solchen Diskurs, ein solches Wissen nicht oder nicht in ausreichendem Maße erkennen, weshalb „das Alien“ bis auf weiteres erstmal aufgeschoben bleibt, obgleich es natürlich diese Ankündigung eines Kommens von Aliens gibt und wohl auch immer geben wird.

    3. Ich bin mir bereits heute schon gewahr, dass in der Foraminiferderalogie ein Streit darum entbrennen wird, welche Lebensformen denn nun das negative Spektrum, welches ich Abgrund nenne, ausmachen werden. Abgesehen davon, dass die Foraminifederalogie ihrem Ansatz nach so dynamisch konzipiert ist, dass gleichzeitig verschiedene Differenzierungen des Gespensts/Spektrums miteinander gleichzeitig existieren können – je nachdem, wie sich das sozioökonomische oder ökonomologische Geschehen der Welt in der FORS Simulation entwickelt -, kann darauf keine finale Antwort gefunden werden, sondern der Streit wird in die FORS Simulation selbst integriert und unhintergehbar ausgehalten werden müssen.

    Da die FORS Simulation jedoch nicht mit Nichts beginnen kann (vor allem auch, weil ein reines, unbewegtes Nichts wieder eine Präsenzmetaphysik wäre, wogegen sich die Foraminifederalogie ja strikt wendet), beginnt sie mit einem negativen Spektrum (also: „Ding/Mensch/Maschine/Tier/Pflanze/Cyborg/Android“), welches aber von Anfang an daraufhin konzipiert ist, sich zu verändern, zu erweitern und anders zu differenzieren. Das entscheidet dann, einfach gesagt, das negativ demokratische Geschehen in der Foraminifederation der Foraminifederationen, die so eine Art „sozialer Konstruktions-, Verwaltungs- und Betriebsbereich“ in Form eines weiteren Nicht-Staatsapparates neben/in anderen Nicht-Staatsapparaten (Wohnen, Sexualität, Ernährung, Reise, Gewalt, Raum, Zeit, Sprache, Bildung, Medien, Recht, Geschlecht, Religion, Gesundheit, Energie… usw.), sein wird, und dessen Zugang sich über die Kenntnisse in der Foraminifederalogie regelt.

    4. None-in-None: Die Frage des Aliens betrifft also die Frage, ob das Alien als allgemeine Bewegung des Lebens und des Todes selbst verstanden wird oder einen eigenen sozialen Bereich eines Teilspektrums der Lebensformen bzw. Gespensterformen des Kapitals ausmacht.

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