Nur Stämme werden überleben

Sebastian Lotzer hat Sunzi Bingfa https://sunzibingfa.noblogs.org/post/2021/04/19/nur-staemme-werden-ueberleben/#more-1199 für die Sonderausgabe zum 1. Mai mehrere Kapitel aus seinem Roman ‘Begrabt mein Herz am Heinrichplatz’ zur Verfügung gestellt, die wir hier wiedergeben. 

Paul steht an der südöstlichen Seite des Lausitzer Platzes.

Hektik, Geschrei, alles rennt, wenn wieder eine Kolonne von Wannen heran geschossen kommt. Manche laufen los, um sich in Sicherheit zu bringen, andere sprinten vorwärts, um ihre aufgesammelten Pflastersteine aus nächster Nähe auf die Wannen zu werfen. Aus Richtung Spreewaldplatz stürmt ein größerer Trupp Bullen heran. Ein paar Wagemutige haben ihre Schilde in den Gruppenfahrzeugen gelassen, um besser Jagd auf Störer machen zu können. Sie werden es noch bitter bereuen. Während die Masse sich leichtfüßig im lockeren Sprint vor den Uniformierten in Sicherheit bringt, tauchen seitlich der Angreifer Vermummte auf. Steine prasseln auf die Flanke der angreifenden Bullen.
„Es scheint eine Art mathematische Formel zu geben“, denkt sich Paul.

„Soundso viele Steine pro Sekunde bringen einen Trupp zum Stehen. Dieser Faktor mit X multipliziert, führt zu ihrem Rückzug. Wenn man das Ganze dann mit einem psychologischen Faktor, der schwer zu quantifizieren ist, potenziert, ergibt das ihre panische Flucht.“
Eine verirrte Tränengaskartusche, die plötzlich zwischen seinen Beinen herum springt, reißt Paul abrupt aus seinen Überlegungen. Spielerisch tänzelnd verlagert er seinen Beobachtungsposten um ein paar Meter nach links, um sich dann daran zu ergötzen, wie sich der Bullentrupp wieder in Richtung Spreewaldplatz zurückziehen muss. Von beiden Seiten aus laufen jetzt immer mehr Leute auf die Bullen zu und decken sie mit Steinen ein. Einige Ausgeschlafene haben sich jetzt auf dem Hügel am Rande des Görlis postiert, sodass die Bullen jetzt auch noch von oben mit Klamotten eingedeckt werden. Ein Wasserwerfer, der sich von der Wiener aus entlang der Hochbahn voran arbeitet, rettet die Bullen aus dieser für sie ziemlich brenzligen Situation. Dem Wasserwerfer eilt ein Räumpanzer voraus, der angeberisch einige auf die Fahrbahn geschobenen Glascontainer zur Seite drückt. Der harte Strahl des Wasserwerfers schwenkt hektisch nach rechts und links, um möglichst viel Wirkung auf den Pöbel auszuüben. An den Pfeilern der Hochbahn bricht sich der Strahl in regelmäßigen Abständen. Ein Wagemutiger nutzt dies, um aus der Deckung eines Pfeilers heraus einen Molotow in Richtung Räumpanzer zu werfen. Diese Aktion wird von dem sachverständigen Publikum mit allgemeinen Jubelrufen gefeiert, auch wenn die Flammen auf der Stahlhaut des gepanzerten Fahrzeuges innerhalb von Sekunden vom Wasserwerfer wieder gelöscht werden. Der vorlaute Bullentrupp nutzt die sich ergebene Chance und tritt den hastigen und endgültigen Rückzug in Richtung Wiener Straße an. Er wird noch mit einigen letzten Steinwürfen bedacht, aber der Zenit der Stimmung ist überschritten. Die Kolonne aus Räumpanzer, Wasserwerfer und einer Sicherungswanne macht sich ebenfalls aus dem Staub.
Langsam kehrt auf dem Platz so etwas Ähnliches wie Ruhe ein. Einige eher ängstliche Schaulustige und Anwohner treten vorsichtig aus den Kneipen und Hausfluren hervor, in die sie sich während der Kämpfe geflüchtet haben. Die Glascontainer werden von ein paar übermütige Türkenkids, die auch ihren Spaß haben wollen, wieder auf die Fahrbahn geschoben. Wasserflaschen werden herumgereicht und man wäscht sich das Tränengas aus dem Gesicht. Paul zieht sich sein Halstuch vom Gesicht und zündet sich eine Zigarette an. Er beschließt loszuziehen und sich nach seinen Leuten umzuschauen.

Vor dem Pink Panther findet Paul seine drei Musketiere, wie er sie des häufigeren scherzhaft zu nennen pflegt, wieder.

Im Gegensatz zu den anderen hat Paul sich die Dreizehn Uhr Geschichte geschenkt.

„Jahrestag Gedenk- Klimbim“, hat er seit Wochen bei jeder Gelegenheit in die Welt hinaustrompetet.

Immer wieder und gerne auch ungefragt.

„Siebenundachtzig ist großartig gewesen, aber Bolle ist jetzt Geschichte. Wenn das so weitergeht, werden wir bald da landen, wo die K-Gruppen in den Siebzigern angekommen sind. Aufmärsche mit bunten Fähnchen und Schallmal Kapellen. La classe oparaia va in Paradiso.“

Am Vorabend war Paul am Heini gewesen. Besetzung der O 192. Zweihundert, dreihundert Leute, nicht mehr. Aber die hatten dafür mächtig einen drauf gemacht. Buntes Völkchen: Autonome und Punks, Kneipengänger, zwei, drei türkisch- kurdische Gangs. When the kids are united.

Im Laufe des Abends wurde der Penny in der Mariannen aufgemacht. Die türkischen Muttis sofort rein und alles raus geschleppt, was sie in die Finger bekamen. Dann wurden mit den leeren Bierflaschen und von ’nem Moped abgezapften Benzin spontan Mollis gebastelt. Mitten auf der Straße. Ein großer Spaß. Die Bullen zuerst spät dran und dann unschlüssig. Kassierten viel und trauten sich dann doch nicht die 192 zu räumen. Sollte ja alles im Rahmen bleiben am 1. Mai. Die Rechnung schien nicht aufzugehen.

Als sich die Sache am Heini zu Ende neigte, war Paul noch ein bisschen um die Häuser gezogen. Da oder dort den einen oder anderen Bekannten getroffen. Man kannte sich von der action. Wenn es teilweise auch ein paar Jahre her war. Egal, man hatte mal hier oder dort zusammen ’nen Bauwagen umgeworfen oder eine Bank entglast. Keine wirklichen Kumpels, aber es reichte für ein, zwei gemeinsame Bier und ’nen paar geteilte Anekdötchen. So war es spät geworden.

Paul war erst aus dem Bett gekrochen, als die anderen schon Aufstellung nahmen für ihren Revolutionszirkus. Er hatte gewartet, bis sich der Tross nach Neukölln abgesetzt hatte und sich dann auf ein Frühstück ins Jenseits begeben. Der Kiez war ungewöhnlich ruhig und leer gewesen und er hatte das genossen. Als die ersten von der Dreizehn Uhr Geschichte zurück gekommen waren, verbreiteten sich schnell die Infos von den zahlreichen Angriffen und Plünderungen auf der Demo. Paul nahm es gelassen. Er hatte noch einen weiteren Milchkaffee getrunken und war dann zum Fest auf dem Lausitzer Platz geschlendert.

Seine Gefährten begrüßten Paul mit großem Hallo. Sie schienen alle ziemlich angefixt von ihrem Ausflug nach Neukölln zu sein. Kläuschen kriegte sich gar nicht mehr ein und erzählte zum dritten Mal die gleiche Geschichte. Wie er bei Woole rein war und nicht gewusst hatte, was er einstecken solle. Am Ende hatte er aus Verzweiflung einen Kamm eingesteckt.

„Alter, ’nen Kamm, ich hab ’nen Kamm mitgehen lassen. Ist das krank“. Kläuschens Stimme überschlug sich.

Andi schildert auch immer wieder dasselbe. Wie er gemeinsam mit Nico den Typen ‚raus gehauen hatte, den die Bullen eigentlich schon einkassiert hatten.

„Nur wir zwei, ich schwöre!“

Paul kann es sich nicht verkneifen, mit den Augen zu rollen. Nur Nico, der sonst seine mediterrane Abstammung mit stundenlangen Monologen in Ehren hält, hat heute offensichtlich einen seiner seltenen schweigsamen Tage erwischt. Aber auch grinst über beide Backen.

Bevor Andi und Kläuschen anfangen konnten, Paul mit ihren Geschichten endgültig tierisch auf den Sack zu gehen, wurden sie von einem lautes Gejohle aus Richtung Waldemarstraße unterbrochen. Von der Ecke aus, an der sie stehen, ist nicht erkennbar, was dort vor sich ging. So beschließen sie sich in die Richtung, aus der der Lärm kommt, in Bewegung zu setzen.Sie sind noch keine dreißig Meter weit gekommen, als ihnen eine große Meute entgegen gerannt kommt. Im Gefolge ein paar Tränengas Kartuschen, die ihnen um die Ohren fliegen. Ein kurzes Zaudern, dann ziehen sie sich die Tücher vor die Gesichter. Paul puhlt einen Schraubenzieher aus der Innentasche seiner Jacke, aber bevor er diesen dazu nutzen kann, das Pflaster aufzustemmen, preschen schon die Wannen durch die Waldemarstraße.

Fluchend machen sie, das sie Land gewinnen.

Sie treiben die Bullen vor sich her. Jetzt wird alles zurück gezahlt. Die Hetzjagden der letzten Jahren in den Straßen, der Terror in den Hausfluren, wo die Bullen die Leute zusammen gedroschen haben, bis diese sich nicht mehr bewegten. Jeder hier hat Hass auf die Bullen.

Zweitausend Bullen sind in Kreuzberg zusammen gezogen worden. Es nutzt ihnen nur nichts. Sie waren mit ihren Wannen über den Lausitzer Platz gebrettert, während die Leute noch versuchten in aller Hast ihre Stände abzubauen. Verzweifelte Eltern waren mit ihren Kindern im Arm durch den Tränengasnebel geirrt. Aber damit ist jetzt Schluss. Wir setzen dem eine Grenze. Paul war mit den anderen auf den Görli gegangen. In einem Gebüsch hatten sie Plastiktüten mit Molotows gebunkert. Sie hatten die präparierten Flaschen aufgeteilt und zwei Zweierteams gebildet. Als sie mit ihren Tüten im Arm wieder die Skalitzer erreicht hatten, wurde gerade die Tankstelle an der Ecke geplündert. Vom Spreewaldplatz aus war daraufhin eine Hundertschaft zu Fuß vorgerückt. Sie war nicht weit, gekommen, musste sich im Steinhagel zurück ziehen. Die Bullen hatten versucht, mit dem Einsatz von mehreren Wasserwerfern Herr der Lage zu werden. Vergebliche Mühe. Zwar war die Menge kurz zurück gewichen, aber den Bullen war es nicht gelungen, dauerhaft Terrain zu erobern.

Sie sind wohl um die tausend Leute am Lausitzer Platz. Die Bullen ändern nun ihre Taktik. Sie haben ihre Einheiten zu größeren Gruppierungen zusammen gefasst und rücken nun von drei Seiten gleichzeitig vor. Paul steht mit Nico am Eingang des Parks. Eine größere Anzahl an Wannen rast heran. Die Kolonne bremst und aus den hinteren Türen stürzen die Bullen. Jetzt! Paul zündet den Lappen an der Flasche an und gibt den Molotow an Nico weiter. Sinnvolle Arbeitsteilung, sie sind ein eingespieltes Team. Nico zögert und zögert. Paul hat das Gefühl wahnsinnig zu werden. Die Bullen kommen näher und näher, sind nur noch zwanzig Meter entfernt. Endlich wirft Nico. Eine Stichflamme, ein Bulle lässt sein brennendes Schild fallen. Neben Paul und Nico tauchen weitere Gefährten auf. Werfen aus kurzer Entfernung Steine auf die Bullen. Ein Bulle fällt um. Der Angriff kommt zum Stehen. Die Bullen helfen ihrem gestürzten Kollegen auf. Nico wirft den zweiten Molotow. Panik bei den Bullen. Sie weichen zurück. Die Meute stürzt triumphierend vorwärts. Immer mehr Leute, immer mehr Steine. Die Bullen rennen jetzt vor ihnen weg. Ein Bulle strauchelt, stürzt zu Boden. Seine Kollegen lassen ihn im Stich. Der einzelne Bulle wird von Maskierten umringt, auf dem Boden liegend von mehreren Seiten getreten.

Bis einige dazwischen gehen: „Es reicht“.

Der Bulle darf aufstehen und abhauen, seine Knarre bleibt da. Paul und Nico schauen sich an. Sie wissen nicht, was sie davon halten sollen.

Es ist dunkel geworden.

Die Bullen wirken erschöpft und ratlos. Im Funk herrscht Chaos. Einheiten werden hin und her dirigiert, manchmal erreichen sie den Einsatzort erst gar nicht.

Paul und seine Genossen stehen am Heinrichplatz, auf der Oranienstraße brennen mehrere Feuer auf der Fahrbahn. Ein einsamer Räumpanzer arbeitet sich die Straße hinunter, räumt sinnlos Schutt beiseite. Es gibt keine festen Fronten, alles ist immer in Bewegung, alles verschiebt sich permanent. Die Bullen versuchen einen Gegner zu stellen, der ins Dunkel, in die Hinterhöfe abtaucht, um dann überfallartig an anderer Stelle über sie herzufallen. Die Nacht wird immer wieder von den Molotows erhellt, die auf die Wannen niederregnen. Man merkt, das die Bullen Angst haben und ihre Wannen nur noch ungern verlassen. Mehrmals schon sind sie aus dem Hinterhalt mit Stahlkugeln beschossen worden. Nun soll es das SEK richten, das von der Einsatzleitung aus Steglitz angefordert worden ist. In ihren weiten grauen Overalls und mit ihren überlangen Stöcken erinnern sie Paul an die Donga Kämpfer der Suris, bloß das es den Schlägern des SEK nicht um die Brautwerbung geht. Aber auch Martin Textors Mannen geht es nicht anders als ihren Kollegen. Immer wieder müssen auch sie sich im Steinhagel zurück ziehen, da hilft ihnen auch ihr übergroßes Ego nicht.

Die Bullen bekommen heute eine bittere Lektion verpasst. Offensichtlich hat man in den Führungsstäben am Platz der Luftbrücke in den letzten Jahren weder seinen Roger Trinquier gelesen, noch seinen Robert Thompson studiert. Auf die Revolte von Siebenundachtzig reagierte der brässige Führungsapparat, indem er aus den kräftigsten Rummelboxern der Einsatzhundertschaften die EbLT zusammenstellte. Man schweißte ein paar Stoßfänger an die Front der Wannen und gab noch einen Satz durchstichfeste Reifen obendrauf. Fortan durfte der Schlägerhaufen sich fast jedes Wochenende zum Punk Konzert im SO 36 durch die Oranienstraße prügeln und wurde zur Belohnung dann nach Wackersdorf geschickt, wo er den rebellischen Bauern auch noch die Schädel einhauen durfte. Geplant war eigentlich, die EbLT sukzessive auf fünfhundert Mann aufzustocken und an allen Hierarchien vorbei direkt dem ehemaligen Staatsschutzchef und jetzigen Landespolizeidirektor Kittlaus zu unterstellen. Aber das war dann politisch nicht mehr durchsetzbar gewesen, nachdem die EbLT ständig schlechte Presse bekam und sogar eigenen Polizeiführern in zivil während einer Demo eins auf die Nase gegeben hatte. So hatte der neue SPD-Innensenator die Einheit aufgelöst und die Schläger durften ihren Erfahrungsschatz von jeglicher strafrechtlichen Verfolgung verschont in die Umstrukturierung der geschlossenen Einheiten einbringen. Aber die Politik der verbrannten Erde der letzten zwei Jahre forderte nun ihren Tribut.

Wie im Mai Achtundsechzig, als man an der Seiten der Demonstranten mit Eisenstangen bewaffnete Rocker beobachten konnte, die aus den Vororten ins Pariser Zentrum gekommen waren, um den Studenten ihre tatkräftige Unterstützung zu erweisenso nutzen heute viele die Gelegenheit, es den Bullen mal so richtig heimzuzahlen. Mit einer Entschlossenheit, die Paul zutiefst überrascht, werden die Bullen auch jetzt, wo es bald auf Mitternacht zugeht, immer noch an allen möglichen Stellen attackiert. Niemand wirkt erschöpft, niemand zieht sich zurück. Es scheint Paul so, als hätten die Akteure in den letzten Jahren bei den zahllosen kleineren Auseinandersetzungen die Taktiken des Straßenkampfes ganz genau studiert. Nun ist es nicht länger nur eine Auseinandersetzung einer politischen Szene mit dem Staat. Es scheint so, als wenn tausende auf diesen Tag gewartet, ja ihn herbeigesehnt haben. Heute wechselt die Angst die Seite, werden die Demütigungen nicht länger ohnmächtig ertragen.

Ein Trupp Bullen tastet sich durch die Mariannenstraße vorwärts. Glas knirscht unter ihren Stiefeln. Es mögen an die dreißig sein. Ihre weißen Helme reflektieren im Licht der Straßenlaternen. Paul muss die anderen gar nicht ansehen, kein Wort mit ihnen wechseln. In stillschweigender Übereinkunft bückt er sich nach ein paar Steinen. Alles läuft wie in Zeitlupe ab. Während sein Oberkörper sich wieder aufrichtet, sieht er aus den Augenwinkeln, dass Nico schon über den Heinrichplatz sprintet.

„Was für ein schöner Laufstil“, denkt Paul bewundernd, spürt Andis Ellbogen in der Seite und reißt sich zusammen.

Macht das er hinterher kommt. Zu viert rennen sie auf die Bullen zu. Die ganze Welt reduziert sich auf diesen Raum zwischen ihnen und den Bullen. Nichts und niemand existiert außerhalb dieser Welt. Mühelos reduzieren sie die Distanz, ihre Beine scheinen über dem Boden zu schweben. Die Bullen bleiben wie angewurzelt stehen, reißen ihre Schilde hoch. Sie sind nur noch fünfzehn Meter entfernt. Klaus wirft als erster, dreht nach links ab. Nico und Andi folgen, werfen synchron. Nico hart und flach, Klaus in einer Bogenlinie. Paul läuft noch zwei Schritte weiter, in der Linken hält er zwei Steine, mit der rechte Hand umklammert er einen weiteren. Kommt zum Stehen, lässt seine Steine auf den Boden fallen, breitet beide Arme weit aus und lacht lauthals los. Die Bullen stehen da und glotzen fassungslos. Nico packt ihn von hinten zerrt ihn weg. Zerrt ihn mit sich.

Es wird ein Lachen sein das Euch beerdigt.

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