POST COVID RIOT PRIME MANIFEST (PART IV)

Teil 4: Anmerkungen 16-20 (letzter Teil)

Sechzehn: Man darf sich keinen Illusionen hingeben. Der Vorreiter im Endgame (1) der untergehenden Zivilisation, das staatskapitalistische China, hat im Zuge des Pandemie Ausnahmezustand eine App verpflichtend gemacht, ohne die ein Leben praktisch, jedenfalls in den Städten, ohne sie unmöglich macht. Einkaufen, öffentliche Verkehrsmittel benutzen, die Gastronomie besuchen,… Interessanterweise wurde die App schon 3 Wochen nach der Abriegelung von Wuhan auf den Markt gebracht, d.h. wir können davon ausgehen, dass sie praktisch nur noch aus der Schublade gezogen werden musste. Die App beinhaltet Name, Photo, Passnummer, sie reguliert aufgrund eines Algorithmus den Status der Person: Grün, Gelb, Rot. Grün bedeutet volle Bewegungsfreiheit, Gelb Quarantäne, Rot an Corona erkrankt. Wobei diese Einstufungen keineswegs an eindeutigen Nachweisen wie PCR Tests gebunden sind, sondern für den Nutzer nicht nachvollziehbar vom System selbst generiert werden. Es wurden zahlreiche Fälle bekannt, in denen Menschen als “krank” eingestuft wurden, ohne das dies für sie nachvollziehbar, geschweige denn anfechtbar war. In Peking überwachen 300.000 öffentliche Kameras die Stadt, im industrialisierten Shanghai sind es 3 Millionen, die jetzt zusätzlich mit Sensoren zur Temperaturmessung der Überwachten ausgestattet werden, über ein System zur Gesichtserkennung verfügen eh schon große Teile der Systeme. Im Übrigen sind die Systeme zur Gesichtserkennung schon weit optimiert, dass sie auch Menschen identifizieren können, die einen medizinischen Mund Nasen Schutz tragen. Das Pekinger Kamera Überwachungssystem wurde ganz offiziell auf den Namen “Himmelsnetz” getauft. In der Region Xinjiang ist die Sicherheitsarchitektur noch ein Stück weiter. An der unterdrückten Minderheit der Uiguren wird die Totalität der zukünftigen Governance der Welt exerziert. Drohen hängen am Himmel, verpflichtende Spyware auf den Smartphones, an den Tankstellen Gesichtserkennungssysteme, die den Zugang zum Erwerb von Treibstoff regeln. Die Bullen dürfen alle und jeden jederzeit anhalten und die smartphones kontrollieren, wer verschlüsselte Kommunikationssysteme wie whatsapp installiert hat, landet evtl. in einem ‘Umerziehungslager’.

Man darf sich keinen Illusionen hingeben, die diversen “Gesundheitspässe” (2), die gerade in vielen westlichen Ländern wie Frankreich und Italien installiert werden, die verpflichtenden Apps und Impfnachweise ohne die eine Teilnahme am gesellschaftlichen Leben in New York nicht mehr möglich ist, die Diskurse über die Ächtung und Repression gegen Menschen, die aus den verschiedensten Gründen nicht gegen Corona geimpft sind, zeigen auf, dass der Kluft zwischen den Zuständen in China und denen in den sogenannten westlichen Demokratien nur temporärer Art, ergo den konkreten Umständen geschuldet sind, in denen sich die Formierung der Totalität gerade befindet. Der Prozess der Abschaffung von Bargeld, der gerade vorangetrieben wird, schafft weitere umfassende Kontrollmöglichkeiten. Damit wird es möglich sein, den Zugang zum Erwerb von praktisch allem Lebensnotwendigen zu kontrollieren und zu regulieren. Der Erwerb von bestimmten Waren oder Dienstleistungen kann an Wohlverhalten oder an ‘Verfehlungen’ geknüpft werden, sicher wird es im Westen dafür Pilotprojekte geben. So wie z.B. der Abgleich von DNA Material anfänglich nur für gesellschaftliche geächtete Straftaten wie Vergewaltigung oder Mord möglich war, wurde diese Verfahren innerhalb weniger Jahre für Bagatelldelikte wie Sachbeschädigungen eingesetzt, natürlich bevorzugt im Rahmen der ‘Bekämpfung politischer Kriminalität’, z.B. bei eingeworfenen Fensterscheiben von Banken. In Zukunft wird vielleicht als erstes der Erwerb von pornografischen Material für “Sexualstraftäter” gesperrt werden, um eine gesellschaftliche Zustimmung zu generieren, bevor man das ganze System nach und nach scharf stellt.

Der wirklich entscheidende Punkt ist also nicht, dass es all diese Maßnahmen gibt, bzw. geben wird, sondern der Weg zur gesellschaftlichen Akzeptanz dieser Totalität. Auch an diesem Punkt ist die Corona Pandemie ein willkommenes Manövergebiet für das Empire. Vermeintliche Sicherheit, in diesem Fall vor einer Krankheit, wird eingetauscht gegen eine Zustimmung zu allumfassenden Überwachungsmaßnahmen, ja darüber hinaus wird das zustimmende Subjekt selber zum Teil des allumfassenden Überwachungssystem, das nicht nur seine Mitmenschen überwacht, sondern vorauseilend auch sich selber. Die Terminologie und die Trennschärfe des ‘Krieges gegen das Virus’ sind dem ‘Krieg gegen den Terror” entlehnt, der nach Nine Eleven entfesselt wurde, nicht umsonst hält eine sprachliche Entgleisung wie ‘Gefährder” für an Covid 19 erkrankte Menschen unwidersprochen Einzug in den gesellschaftlichen Diskurs. An diesem Punkt entscheidet sich fast alles: gelingt es relevante Teile der Gesellschaft aus diesem todbringenden Diskurs herauszulösen, bzw. sich in diesem Konflikt an ihre Seite zu stellen oder nicht. Ein Großteil der Linken hat sich längst dafür entschieden, wo sie stehen und stehen werden, wie schon weiter oben konstatiert, sind diese nun unsere Gegner und nicht unsere Verbündeten. Dies ist keine moralische Wertung, sondern eine notwendige materialistische Analyse, im sozialen Bürgerkrieg rächen sich Unklarheiten über strategische Allianzen blutig.

Siebzehn: Sein. Nun, da nach und nach jegliche Autonomie, jegliche Verfügungsgewalt über den eigenen Körper und das Subjekt, das er beherbergt, nach und nach verschwinden, der Mensch sich selbst eintauscht für ein Versprechen des nackten Überlebens, in der jetzigen und allen zukünftigen Pandemien und angesichts des Klimawandels, bleibt das Sein als letzter Ort des Antagonismus. Wenn alles darauf ausgerichtet ist, Prozesse zu verhindern oder zu generieren, bleibt nur der Akt des Seins. Da, wo dies mehr ist als eine letzte moralische Haltung des sich nicht unterwerfenden Individuums, entsteht ein gesellschaftlicher Antagonismus, der nicht Teil des gegenwärtigen Zukünftigen werden will und kann. Es braucht wirklich den radikalen Bruch mit praktisch allen bestehenden Vorstellungen über revolutionäre Prozesse, um sich auf die neuen realen Bedingungen einlassen zu können. Alles andere ist Energie- und Zeitverschwendung, ja trägt darüber hinaus zur Stabilisierung und Perfektionierung des Empires im Todestrieb Modus bei. Leben entsteht in der sich entfaltenden Totalität an Nicht Orten, da wo dieses Leben sich kollektiviert, tritt es als Antagonismus von Non Bewegungen auf, deren konkreten Forderungen, so sie überhaupt gestellt werden ebenso sekundär wie nahezu beliebig sind und in erster Linie nur als Sammlungsruf eine Funktion haben. In diesen neuen Dynamiken, die sich den klassischen revolutionären Vorstellungen entziehen, gelten andere soziale Raum – und Zeitgesetze, eben noch eine Versammlung von ein paar prekären Pendlern an einem öden Kreisverkehr in irgendeinem Vorort, schon eine wütende Menge im Herzen Paris, die nationale Heiligtümer schändet und in den Luxusquartieren Nobelboutiquen plündert. So wie diese Non Bewegungen aus dem Nichts auftauchen, verschwinden sie fast ebenso plötzlich, verweigern sich jeder Repräsentanz (Die wenigen, die versucht haben, aus der Gilets Jaunes Revolte Kapital zu schlagen und politische Karrieren oder Parteien zu initiieren, wurden gewaltsam vertreiben und bis in ihr Privatleben bedroht.), um dann wieder über Nacht wie ein Gespenst wieder aufzuerstehen. (In Frankreich als Mobilisierung gegen das neue Bullenschutzgesetz und den Pass Sanitaire.) Es geht wieder um, das Gespenst, und diesmal nicht nur in Europa. Jeder nächtliche Riot von Jugendlichen in einem Park hat mehr revolutionäre Sprengkraft, als Aberdutzende von linken Demos und Events, weil er sich der politischen Verwertbarkeit entzieht. Das Leben verteidigt sich in dieser Phase, die alles entscheiden wird, selbst oder anders gesagt, entweder wir verteidigen das Leben selber, indem wir sind, oder wir werden nicht mehr Teil von ihm sein, sondern nur noch eine kybernetische Hypothese.

Achtzehn: Natürlich haben wir alle Angst. Schon immer vor dem Tod, nun also auch vor dem Leben selbst. Sicherheit verspricht nur noch die Unterwerfung, das ist die Macht, das letzte Versprechen, über dass das Todestrieb Empire noch verfügt. Aber: Wir sollten lernen, zuzugeben, dass wir Angst haben, oder besser gesagt, dass wir uns auch fürchten. Der Tod erschreckt uns, die Krankheit erschreckt uns. Es ist nicht schlimm, Angst zu haben, der Tod gehört zum Leben, so wie die Angst vor seinem Ende zur Liebe gehört. Doch wir lernen, damit zu leben, denn die Liebe ist stärker. (3) Oder anders gesagt, nur indem wir alles riskieren, indem wir ein Leben erschaffen, dass das Leben erst zu einem solchen macht, können wir diese Angst besiegen. Wenn wir weiterhin so tun, als ob die Angst nicht unser Handeln bestimmt, wenn wir uns hinter angeblichen Fakten, Notwendigkeiten und ideologischen Lügen und Konstrukten verstecken, haben wir schon verloren, bevor wir überhaupt angefangen haben zu kämpfen. Die Angst ist zugleich unser Gegner wie unser Verbündeter, wir müssen ihr zuhören, sie Gestalt annehmen lassen, um uns mit ihr auseinandersetzen zu können, denn sie führt uns zu unseren verborgenen Wahrheiten, die tief in unseren Herzen schlummern. Sie ist der Weg zu unseren nicht eingestandenen Sehnsüchten, der Gewissheit, dass man überhaupt gelebt haben muss, um sterben zu können. Wenn wir diesen Weg nicht gehen, werden wir ein Leben in Trauer ernten, ohne zu wissen, wessen Gehalt diese Traurigkeit eigentlich ist, die wir Tag für Tag mit uns schleppen wie einen schrecklichen Ballast. Wir werden auf alle Zeit nicht wir selber sein. Was für eine Wahl.

Neunzehn: Die Apokalypse kommt. So der so. Das Anthropozän endet, ein Komet wird die Erde treffen, oder wir sind nicht alleine im Weltall (wofür einiges spricht) und eine andere Lebensform wird uns auslöschen, unterwerfen oder kolonisieren (wir hätten alles verdient)… Letztendlich ist die Frage der Apokalypse eine philosophische Frage. Aber sind denn nicht alle wirklich wichtigen Fragen, die Liebe, der Tod, die Freiheit,… sowieso philosophische Fragen?! Geht es denn eigentlich nicht immer nur darum, welche Haltung wir zu etwas einnehmen und welche Handlungen wir daraus ableiten. Und wie bestimmen wir all dieses Grundsätzliche im Verhältnis zu den ganz konkreten Fragestellungen, die sich im gegenwärtigen aufständischen Prozeß stellen.

Was in den Metropolen künftig an Revolten oder Anpassungsprozessen entstehen wird und wo die Bruchlinien liegen werden ist noch weitestgehend unausgemacht. Die Kämpfe und Aneignungsformen im proletarischen Spektrum, in den Subschichten der jugendlichen ImmigrantInnen, der sozial entrechteten Frauen, der Opfer der Deregulation im Osten, erscheinen uns bisher undurchschaubar, weil wir mit Bildern konfrontiert werden, in denen wir das Wesen der Emanzipation der Klasse nicht erkennen, und weil unser analytisches Instrumentarium nicht ausreicht, um hinter den Erscheinungsformen die Bedeutung der Kämpfe zu entziffern. Es bleibt daher nichts anderes übrig, als sich dem historischen Prozeß zu stellen, ohne auf die hierarchisch- patriarchalischen, antik- kommunistischen Politikmuster und Organisationsmodelle zurückzugreifen und ohne vorschnell neue Ideologien zu produzieren, die der völlig offenen Situation schon wieder ein Korsett anpassen und vorhandene Widersprüche zugunsten einer monokausalen Weltsicht glätten würden.” schrieb eine Revolutionäre Zelle (RZ) (4) im Jahre 1992 zum Ende ihrer Organisationsform und man mag nicht glauben, dass diese Worte schon fast 30 Jahre alt sind.

Ohne Zweifel, die Welt hat sich weitergedreht und der aufständische Prozeß wartet nicht auf die versprengten Reste einer antagonistischen linken Erzählung. Aber wie immer, wenn etwas geht, bleibt auch etwas über, was zu bewahren und weiter zu geben sich lohnt. So wie all die ideologischen und theoretischen Versatzstücke angesichts der Welt, die wir vorfinden, als zu leicht befunden und über Bord geworfen gehören, so reich ist der Schatz an konkreten praktischen Erfahrungen, den es zu bergen gilt. Unser Gegner lernt aus jeder Schlacht, aus jeder Niederlage, aus jedem Sieg. Vor allem aber aus jeder seiner Niederlagen, aus unseren Erfolgen. Die prachtvollen Alleen von Paris sind in Wirklichkeit nur das Ergebnis einer Stadtplanung, die alle kommenden Aufstände zu antizipieren suchte. Tausende von militärischen, politischen, soziologischen und ökonomischen thinktanks arbeiten in jeder Sekunde fieberhaft an der Perfektionierung der Aufrechterhaltung der todbringenden Ordnung, wir haben ein paar vergilbte Bücher und Aufsätze, ein paar aufgeschriebene Erinnerungen an die Goldene Horde, die sich einst anschickte, die Verhältnisse grundsätzlich zum Tanzen zu bringen.

Die Frage ist nun, wie es gelingen kann, diesen unseren Schatz der praktischen Erfahrungen einzubringen in die gegenwärtigen aufständischen Prozesse, ob es überhaupt möglich ist, zwischen den Generationen der Aufständischen Orte des Austausches zu schaffen, die für alle zugänglich, aber vom Gegner nicht zu infiltrieren und zu manipulieren sind. Womit wir wieder zurückkehren an den Anfang dieser Überlegungen.

Zwanzig: Der Kapitalismus in seinem Endstadium, das in sich das Ende der von Menschen bewohnten Welt als Möglichkeit trägt, ist die Derzeitigkeit, die erstmalig keine visionäre Zukünftigkeit in sich trägt. Dies gilt es als erstes zu akzeptieren. Es geht nur um eine einzige Frage, alles jenseits davon muss als kriegerische List denunziert werden, um das System zu stabilisieren. Alles was jenseits davon behauptet wird, fußt auf einer Lüge, kommt sie noch so links, emanzipatorisch und solidarisch daher. Also, wie bekommen wir den Koloss zu stürzen. Wie kann aus den sich immer rasanter ausbreitenden Riots, Revolten und Aufständen etwas werden, was die Welt grundsätzlich in Flammen setzt, damit wir angesichts der Asche, mit etwas Glück, überhaupt wieder davon träumen zu wagen dürfen, eine neue Welt zu erschaffen.

Ohne Zweifel hat der Pandemie Ausnahmezustand, zum Erstaunen vieler Linker, die Zyklen der weltweiten Revolten beschleunigt, während diese noch darauf warten, einfach mit ihren sinnlosen Demonstrationen, Events, Unterschriftensammlungen und Partizipationsgehabe weiter wie gehabt machen zu können. Die in vielerlei Hinsicht nicht nur repressiven, sondern auch sinnlosen und unfähigen Maßnahmen der Regierungen haben die sozialen Nöte vervielfältigt, global gesehen sind immer weniger Menschen bereit, ihr Leben einzutauschen gegen ein Existieren von wessen Gnaden auch immer. Was sich ebenfalls verändert, sind die Pole der Auseinandersetzungen. Es gibt keine besseren und schlechteren Regierungen (oder Vorstellungen davon) mehr, es gibt keine Lösungsansätze, keine Forderungskataloge. Es gibt in der Zuspitzung nur noch oben und unten, sie oder wir. Entweder auf der Seite des Aufstandes oder auf der Seite “der Regierung”. Jeglicher vorrevolutionären Situation wohnt eine eigentümliche Unübersichtlichkeit inne, dies ist in der gegenwärtigen Phase, die dominiert ist von den staatlichen Maßnahmen unter Corona, nicht anders. Dies ist keine Zeit für die Zweifler und Bremser der reinen Lehre, den Faschismus auf der Straße wiederzufinden wird zunehmend etwas sein, was wir in den Revolten vorfinden werden, den Revolten deshalb fernzubleiben kann nur unser endgültiges Ende bedeuten. Es gilt vieles an Widersprüchen auszuhalten und die Konfrontationen werden bestimmt nicht etwas sein, was wir gerne führen werden. Aber es bleibt eine unbedingte Notwendigkeit.

Denn dieser Kampf wird, wie alle Kämpfe vor ihm, auf der Straße entschieden werden. „When we revolt it’s not for a particular culture. We revolt simply because, for many reasons, we can no longer breathe“, dieser Satz von Frantz Fanon stand auf einem Plakat, das vor einem Bullenrevier von Minneapolis hing. Ja, wir bekommen einfach keine Luft mehr. Entweder brennt ein Polizeirevier nach dem anderen nieder, bis die Sache zu unseren Gunsten zu kippen beginnt oder wir lehnen uns zurück, so wir in privilegierter Stellung leben, und geniessen das Ende der Welt bei ein paar kühlen Drinks. Dazwischen gibt es nichts mehr. Sorry.

Fußnoten des deutschsprachigen Lektorats:

  1. Endgames’ ist eine Kolumne von Sebastian Lotzer, die in vier Teilen auf ‘non copyriot’ erschien. Hier die englischsprachige Übersetzung des vierten Teils auf “enough 14”, die auch die Verlinkungen zu den vier deutschsprachigen Beiträgen enthält. https://enoughisenough14.org/2021/04/05/endgames-part-4/
  2. Siehe dazu den Beitrag ‘Pass sanitaire: le problème, c’est le flicage!’von Cerveaux Non Disponibles, auf deutsch in der Sunzi Bingfa #26: https://sunzibingfa.noblogs.org/post/2021/07/26/der-gesundheitspass-das-problem-ist-die-ueberwachung/
  3. Siehe ‘Greenpass, nuovi confini e le frontiere della paura. Contributo per un ragionamento collettivo.’ auf Carmelia https://www.carmillaonline.com/2021/07/29/greenpass-nuovi-confini-e-le-frontiere-della-paura-contributo-per-un-ragionamento-che-auspico-collettivo/, auf deutsch in der Sunzi Bingfa #27
  4. Revolutionäre Zellen, eine nicht in der Illegalität operierende Stadtguerilla in der BRD, deren Zusammenhänge sich Anfang, Mitte der 1990er Jahre auflösten. Hier der Text: ‘Das Ende unserer Politik’ http://www.freilassung.de/div/texte/rz/zorn/Zorn05.htm
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