Imperialismus

Reflexion über einen Zusammenbruch

Der folgende Beitrag erschien (anonym) unmittelbar vor der Eroberung von Kabul durch die Taliban auf Lundi Matin. https://sunzibingfa.noblogs.org/post/2021/09/20/von-saigon-nach-kabul/#more-1656 Sunzi Bingfa hat ihn übersetzt. Die Taliban stehen vor den Toren von Kabul. Die afghanische Nationalarmee ist innerhalb weniger Wochen zusammengebrochen, zur Überraschung …

Reflexion über einen Zusammenbruch

Imperialismus, Staatsfaschisierung und Kriegsmaschinen des Kapitals (interview in der Pravda)

Mit dem Neoliberalismus wurde der Prozess der Vereinnahmung der Kriegsmaschinerie und des Staates durch das Kapital  vollständig umgesetzt. Der integrierte globale Kapitalismus ist die Axiomatik der Kriegsmaschine des Kapitals, die in der Lage ist, die militärische Deterritorialisierung des Staates der …

Imperialismus, Staatsfaschisierung und Kriegsmaschinen des Kapitals (interview in der Pravda)

Lateinamerika: Von Unregierbarkeit bis zum Chaos

Der Beitrag erschien auf “El salto diario“, https://sunzibingfa.noblogs.org/post/2021/06/28/lateinamerika-von-unregierbarkeit-bis-zum-chaos/#more-1508 Sunzi Bingfa haben aus der vom Autor autorisierten englischsprachigen Version übersetzt, die auf Autonomies erschienen ist. Die Pandemie wird zu einem Wendepunkt in den lateinamerikanischen Gesellschaften. Die Unterdrückung und die Korruption sind offensichtlich, während …

Lateinamerika: Von Unregierbarkeit bis zum Chaos

ZU John Smiths “Imperialism in the Twenty-First Century” (5)

Smith wirft unter anderem Harvey und Brenner vor, dass sie unterschätzen, dass die “hochkompetitiven Niedrigkostenproduzenten” (Brenner) ein Resultat des Triebes der Unternehmen der imperialistischen Volkswirtschaften war, die Kosten zu senken, indem sie relativ teure einheimische Arbeitskräfte durch billige aus dem …

ZU John Smiths “Imperialism in the Twenty-First Century” (5)

ZU John Smiths “Imperialism in the Twenty-First Century” (4)

Das globale Proletariat war, wie wir schon gesehen haben, noch nie so groß wie heute. Und doch ist der Anteil der Löhne sowohl im Süden als auch im Norden am Inlandseinkommen gesunken. Nach Angaben der ILO ist seit Anfang der …

ZU John Smiths “Imperialism in the Twenty-First Century” (4)

ZU John Smiths “Imperialism in the Twenty-First Century” (3)

Ein Grund, warum transnationale Konzerne es zunehmend vorziehen, ihre geschäftlichen Aktivitäten an unabhängige Firmen zu externalisieren, liegt darin, dass diese damit in einen intensiven Wettbewerb miteinander gezwungen werden, und dies dann ein effektiver Weg ist, um die Löhne zu drücken …

ZU John Smiths “Imperialism in the Twenty-First Century” (3)

ZU John Smiths “Imperialism in the Twenty-First Century” (2)

Im nächsten Kapitel untersucht Smith näher die Globalisierung der Produktion hinsichtlich des Outsourcing der transnationalen Konzerne seit den 1960er Jahren. Es waren nicht nur die großen Distributionsfirmen, die auf die Textilproduktionen und andere Waren in den wenig entwickelten Ländern zurückgriffen, …

ZU John Smiths “Imperialism in the Twenty-First Century” (2)

ZU John Smiths “Imperialism in the Twenty-First Century” (1)

Nicht zu Unrecht hat Michael Roberts in seinem Blog John Smiths Buch „Imperialism in the Twenty-First Century“ als eine Ergänzung zu Tony Norfields Buch „The City“ gelesen (wir würden hinzufügen zu John Milios u.a. Buch „Rethinking Imperialism“). Während die Texte …

ZU John Smiths “Imperialism in the Twenty-First Century” (1)

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