Marxismus

Kritik des Konzepts der abstrakten Arbeit

Abstrakte Arbeit Dem Versuch der marxistischen Ökonomen, dem Begriff der abstrakten Arbeit (in Relation zu dem der konkreten Arbeit) endgültig habhaft zu werden, ist natürlich die Marx’sche Kritik an der klassischen Nationalökonomie vorausgegangen, wobei deren Adepten sich in einen Zirkel …

Kritik des Konzepts der abstrakten Arbeit

ZU Robert meisters neuem Buch “Justice is an Option” (6) – Eine Umwertung der Finanzmärkte

In der Mitte des 20. Jahrhunderts bestand das Problem der Finanzierung größerer Gerechtigkeit in der Verfolgung einer umverteilenden Steuerpolitik und wachsenden Staatsausgaben. Der öffentliche Sektor war derjenige, der soziale Güter produzierte und konsumierte. Selbst für Ökonomen wie Friedman war es …

ZU Robert meisters neuem Buch “Justice is an Option” (6) – Eine Umwertung der Finanzmärkte

Derivate-Kommunismus oder Barbarei

Zu Marxens Zeiten erwuchs das proletarische Widerstandspotenzial nicht in erster Linie, wie sich das manche Marxisten immer noch gerne wünschen, aus dem Kampf gegen die Warenform, sondern es waren vielmehr die techno-ökonomischen Bedingungen des Übergangs vom Holz zur Kohle als …

Derivate-Kommunismus oder Barbarei

ZU Robert meisters neuem Buch “Justice is an Option” (5) – Eine Umwertung der Finanzmärkte

Im nächsten Abschnitt versucht Meister Instrumente zu entwickeln, mit denen nach Gerechtigkeit suchende Bewegungen Geldbeträge extrahieren könnten, um wiederum Liquidität für sich zu erzeugen, was Regierungen, die kaum an Gerechtigkeit interessiert sind, kaum tun wollen. So könnten die Bewegungen zum …

ZU Robert meisters neuem Buch “Justice is an Option” (5) – Eine Umwertung der Finanzmärkte

ZU Robert meisters neuem Buch “Justice is an Option” (4) – Eine Umwertung der Finanzmärkte

Der Wert eines risikoreichen Kredits ist der Wert eines risikofreien Kredits minus dem Wert der Garantie, die in der Option besteht, die ausgepreist werden kann, entweder als Versicherungs- oder als Zinsbetrag. Die Liquidität der privaten Kreditmärkte impliziert, dass Kreditgeber und …

ZU Robert meisters neuem Buch “Justice is an Option” (4) – Eine Umwertung der Finanzmärkte

ZU Robert meisters neuem Buch “Justice is an Option” (3) – Eine Umwertung der Finanzmärkte

An den Finanzmärkten ist die Bewertung der Assets ein spezifischer historischer Modus des Auspreisens von Optionen, um diese Optionen dann in Cash zu konvertieren. Das Auspreisen einer Option in Form einer Garantie, um diese zu ihrem gegenwärtigen Preis zu verkaufen, …

ZU Robert meisters neuem Buch “Justice is an Option” (3) – Eine Umwertung der Finanzmärkte

ZU Robert meisters neuem Buch “Justice is an Option” (2) – Eine Umwertung der Finanzmärkte

Meister fragt, warum man in einer Welt, die durch die Finance dominiert wird, in die Zukunft mit den Augen von Marx schauen sollte? Die Antwort besteht darin, dass die Extraktion des Mehrwerts in der Produktion den Sinn hatte, diesen als …

ZU Robert meisters neuem Buch “Justice is an Option” (2) – Eine Umwertung der Finanzmärkte

ZU Robert meisters neuem Buch “Justice is an Option” (1) – Eine Umwertung der Finanzmärkte

Robert Meister Buch Justice is an Option ist ein äußerst wichtiger Versuch, die Theorie der aktuellen Finance mit linken politischen Optionen in Verbindung zu bringen, die unter anderem auf eine Theorie der Gerechtigkeit unter Einbeziehung der Finance abzielen. Meister will …

ZU Robert meisters neuem Buch “Justice is an Option” (1) – Eine Umwertung der Finanzmärkte

Geld gleich Information? Zu den Neuen Büchern von Vogl und Beller (3)

Derivate im Kontext von Finanztransaktionen öffnen Räume der Transaktion innerhalb einer Transaktion (Transaktionen, die ihrerseits gebündelt und verkauft werden können, wie beim Preis von Euro in Dollar oder bei der Verbriefung, Tranchierung und dem Weiterverkauf von Hauskrediten). Die Logik des …

Geld gleich Information? Zu den Neuen Büchern von Vogl und Beller (3)

Geld gleich Information? Zu den Neuen Büchern von Vogl und Beller (2)

In den “kulturellen” Räumen bieten sich die Repräsentanten derselben (alias Subjekte) heute als Profile oder Marken an, die selbst nicht nur an sich schon, sondern auch als derivative Exposition gegenüber ihren Rezipienten vermarktbar sind, nämlich ihrem Publikum, ihren Netzwerken, ihren …

Geld gleich Information? Zu den Neuen Büchern von Vogl und Beller (2)

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