Schulden

Der große Crash

Einige Anmerkungen zu den Wohnungsmärkten in China und was dies über die allgemeine wirtschaftliche Realität aussagt Kontext einer Krise Mit dem drohenden Zusammenbruch des Immobilienkonglomerats Evergrande rückt der chinesische Immobilienmarkt, dessen Wert auf mindestens 52 Billionen Dollar geschätzt wird, in …

Der große Crash

Zu „Debt as Power“ von Robbins/Di Muzio (2)

Da für die Autoren der überwiegende Teil des Geldes der kapitalistischen Ökonomien als kapitalisiertes Geld (Giralgeld), das Zinsen für die Eigentümer und Manager der Banken abwirft, zu gelten hat, bedeutet dies, dass eine Möglichkeit, die Renditen zu steigern, darin besteht, …

Zu „Debt as Power“ von Robbins/Di Muzio (2)

Zu „Debt as Power“ von Robbins/Di Muzio (1)

Wir wollen hier einige Aspekte des Buchs „Debt as Power“ von Robbins/Di Muzio betrachten. Ohne andere Aspekte des Sozialen herunterspielen zu wollen, behaupten die Autoren in der Folge von Bichler/Nitzan, dass im Kapitalismus die soziale Reproduktion größtenteils auf der Logik …

Zu „Debt as Power“ von Robbins/Di Muzio (1)

Die Barbarei der Beschäftigung – Vom Produzenten zum Konsumenten von Arbeit

Oben habe ich argumentiert, dass bis in die 1970er Jahre hinein die gesellschaftliche Vermittlung über die Arbeit von einer wechselseitigen Abhängigkeit von Kapital und Arbeit geprägt war. Diese beruhte darauf, dass das Kapital in seinem Drang zur Verwertung auf lebendige …

Die Barbarei der Beschäftigung – Vom Produzenten zum Konsumenten von Arbeit

Kapitalisierung ist Schuldenproduktion sui generis

Dieter Schnass schreibt im Kontext der aktuellen Hilfsmaßnahmen der EU in einem Artikel in der Wirtschaftswoche, dass die infinite Verschulden die Geschftsgrundlage des kapitalistischen Systems sei: „… Ohne Stimuli der Regierungen und Notenbanken würde die Weltwirtschaft jahrelang „in einem deflationären …

Kapitalisierung ist Schuldenproduktion sui generis

Time of Money (Review) (5)

Adkins macht die Transformationen im Finanzsystem seit den 1970er Jahren an der Entwicklung neuer Finanzinstrumente, der Verbriefung insbesondere von Krediten, der Austeritätspolitik und der Integration der Bevölkerung in die Finanzkreisläufe fest. Daraus zieht sie weitere Schlussfolgerungen: Die Finanzmärkte haben nach …

Time of Money (Review) (5)

Time of Money (Review) (3)

In der begrifflichen Bestimmung der Derivate bleibt Adkins konfus, wenn sie beispielsweise schreibt, dass Geld hier die Charakteristiken des Kapitals angenommen habe und Kapital die des Geldes. Zugleich schreibt sie vom Geld als Kapital bzw. einer spezifischen Ware des Kapitals. …

Time of Money (Review) (3)

Die zwei Hälften der Mehrdeutigkeit: Achim Szepanskis „Kapital und Macht im 21. Jahrhundert“.

Das Buch ist unlesbar! Geben wir es zu, und obendrein: es hat damit etwas auf sich. Nach Gilles Deleuze, und unser Autor hat ihn lieb, diesen Gilles Deleuze, nach ihm ungefähr ist das Glück die Freude sich glücklich verausgabt zu …

Die zwei Hälften der Mehrdeutigkeit: Achim Szepanskis „Kapital und Macht im 21. Jahrhundert“.

Die Undercommons – Flüchtige Planung und schwarzes Studium

Stefano Harney / Fred Moten Aus dem Englischen von Birgit Mennel und Gerald Raunig, hg. von Isabell Lorey transversal texts, Januar 2016 ISBN: 978-3-903046-07-8 123 Seiten, broschiert, € 10,00   Zwischen Black Radical Tradition und ökonomischer Theorie, zwischen Poesie und …

Die Undercommons – Flüchtige Planung und schwarzes Studium

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